Buch

Ein halbes Jahr vor seiner Pensionierung hofft Kriminalhauptkommissar Ralf Bodewski auf sechs ruhige Monate. Schließlich hat der um einen lockeren Spruch nie verlegene Kripobeamte so kurz vor dem Ruhestand nicht mehr die Absicht, sich zu überarbeiten. Vom Urlaub an seinen Arbeitsplatz in der Pfälzischen Kleinstadt Eisenberg zurückgekehrt sieht er sich jedoch unvermittelt einem Mordfall gegenüber. Das riecht nach Arbeit! Kaum laufen die Ermittlungen, geschieht ein zweiter Mord. Bodewski, von allen nur Bodo genannt, beschleicht die unheilvolle Ahnung, dass da etwas aus dem Ruder laufen könnte. Und tatsächlich: Es ist der Beginn eines Desasters, dessen Ausmaße alle seine bisherigen Fälle in den Schatten stellen. Während den dramatischen Ereignissen an den drei Schauplätzen wächst der sonst so bequeme Hauptkommissar über sich hinaus.


Wenn Bodo ermittelt… Der verfluchte September ist erhältlich auf allen Vertriebswegen:

  • Im deutschen Buchhandel: 
  • ISBN: 978-3-7482-3077-9 Paperback                                                                        ISBN: 978-3-7482-3079-3 e-Book                                                                              ISBN: 978-3-7482-3078-6 Hardcover
  • für Leser, die in Eisenberg und unmittelbarer Umgebung wohnen: In der Buchhandlung Frank, Eisenberg, Kerzenheimer Straße 11 und im Manar Buchladen, Kirchheimbolanden, Vorstadt 12
  • bei www. tredition.de
  • bei Amazon
  • für alle, die mich kennen und wenn es eilt: Direkt bei mir aus Vorrat. Tel.: 06359/1546

„Vom Film zum Buch“ heißt die Überschrift des Artikels der RHEINPFALZ vom 1. August 2019, in dem über die Entstehungsgeschichte meines Buches berichtet wird. Die Hauptfiguren des Romans sind dem von Jürgen Mattheis und mir gedrehten Film „Soko Barbie“ entnommen, der seit Jahren von den offenen Kanälen Kaiserslautern und Ludwigshafen am Rhein ausgestrahlt wurde. Da mir Bodo und Maus ans Herz gewachsen sind, habe ich sie in meinem Buch wieder ins Leben gerufen. So entstand eine brandneue Geschichte um unsere zwei Helden, deren Handlung weit über das hinausgeht, was wir im Film hätten verwirklichen können.


Original-Leserstimmen:

Sag´ dem Robert bitte, dass ich mitten im Buch bin und dass das Buch der Hammer ist! Vielleicht kann er ja noch einen Teil schreiben. Kiana Zunder, Ludwigshafen am Rhein

Hallo Robert, habe dein Buch mit großem Vergnügen ausgelesen. Wir haben im Allgäu auch zwei Autoren, die zusammen den Kommissar Kluftinger schreiben. Sind im TV mehrere Verfilmungen gelaufen. Dein Pfalzkrimi steht diesen in nichts nach. Mach weiter so! Rudi Kinker, Kempten

Liebe Angelika, bitte richte deinem Vater aus, dass mir sein Buch sehr gefallen hat. Es war lustig und spannend! Und natürlich haben mir die lokalen Beschreibungen sehr gefallen. Wenn man hier wohnt und zum Beispiel genau weiß, wo das Erdbeerhäuschen steht oder wie der Eisenberger Kreisel aussieht, hat das nochmal was. Anja Landes, Ebertsheim

Das Buch ist toll! Bin erstaunt, wie gut Robert schreiben kann. Hatte ich nicht erwartet. Ramona Litwitz, Eisenberg

Bin in Urlaub. Lese dein Buch gerade mit großem Vergnügen. Jochen Weygand, Eisenberg

Habe mich wirklich amüsiert. Es war so viel von dir drin. Schade, dass man nicht mit geschlossenen Augen lesen kann. Da kamen auch viele Erinnerungen hoch. Ein echter Robert halt! Ulrich Conrad, Kirchheim


Vom Film zum Buch…

Der Weg vom Film zum Buch erscheint zunächst seltsam. Normalerweise ist es ja umgekehrt. Als mir vor 35 Jahren ein Freund seine Super-8-Filmkamera zum testen in die Hand drückte, war es passiert. Seitdem hat mich das Filmen nicht mehr losgelassen und als leidenschaftliches Hobby ein Leben lang begleitet. Über die üblichen Familien- und Urlaubsfilme hinaus entwickelte sich diese Leidenschaft bis hin zu selbst gedrehten Spielfilmen. Zunächst arbeitete ich allein, später dann zusammen mit meinem Freund Jürgen Mattheis. Gemeinsam produzierten wir „Outcast“ und schließlich „Soko Barbie“. Soko Barbie lief jahrelang in den Offenen Kanälen in Kaiserslautern und Ludwigshafen am Rhein.

Aber da war auch immer irgendwo im Hinterkopf der Gedanke, einmal auf andere Weise kreativ zu werden. Seit Jahren schon hatte ich den Wunsch, ein Buch zu schreiben.

Ende 2017 kam mir die entscheidende Idee! Die Protagonisten aus unserem letzten Film „Soko Barbie“ sollten es sein: Bodo und Maus! Eine ganz neue Geschichte sollte es werden. Wesentlich aufwendiger, spannender und mit einer gesunden Portion Humor. Obendrein sah ich mit einem Roman die Möglichkeit, die Akteure ausführlicher zu charakterisieren; ihnen eine Biographie geben.

So entstand „Wenn Bodo ermittelt… – Der verfluchte September“ – ein humorvoller Rheinland-Pfalz-Krimi. Die Handlung spielt in Eisenberg am Rande des Donnersbergkreises, Ludwigshafen am Rhein und am Gardasee.


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